Homöopathie

22. März 2012 | Therapieschwerpunkte



THERAPIESCHWERPUNKTE

Homöopathie

Die Hom√∂opathie ist eine ganzheitliche Therapiemethode, bei der Heilung des Menschen √ľber die Anregung der
sogenannten Selbstheilungskr√§fte erreicht wird. Dabei wird nach dem Grundsatz ” √Ąhnliches mit √Ąhnlichem” therapiert.
Das bedeutet, dass man dem Patienten Medikamente verabreicht, die beim Gesunden eingenommen genau die
Beschwerden auslösen, die der kranke Patient aufweist.

Ein einfaches Beispiel stellt die K√ľchenzwiebel (lat. Allium cepa) dar, die beim Gesunden daf√ľr sorgt, dass er beim Zwiebel schneiden brennende, tr√§nende Augen bekommt und ihm die Nase l√§uft. Wenn ein Patient Schnupfen hat, bei dem ihm die l√§uft und er brennende, tr√§nende Augen hat, wird ihm die Zwiebel als hom√∂opathisches Mittel verabreicht, helfen k√∂nnen.

Ein anderes Beispiel ist der an der Herdplatte verbrannte Finger: Schulmedizinisch, wird dieser unter den kalten Wasserhahn gehalten; in der Hom√∂opathie behandelt man √Ąhnliches mit √Ąhnlichem und bringt eben W√§rme
an den Finger.

Homöopathische Medikamente werden hergestellt in dem man eine Substanz in einem Lösungsmittel auflöst.
Das k√∂nnen Pflanzen, Mineralien, aber auch Gifte oder gar kranheitserregende Substanzen sein. Diese aufgel√∂ste als Ursubstanz bezeichnete L√∂sung wird nun verd√ľnnt, d.h. man erniedrigt die Stoffkonzentration der L√∂sung.
Danach wird diese verd√ľnnte Ursubstanz versch√ľttelt, man nennt das auch Potenzieren, und man hat dadurch eine neue L√∂sung hergestellt. Aus dieser L√∂sung nimmt man nun wieder einen Teil und verd√ľnnt ihn ebenso wie im ersten Verd√ľnnungsschritt, um eine zweite noch geringer konzentrierte L√∂sung zu erhalten. So geht es nun immer weiter bis man so oft verd√ľnnt hat, dass die L√∂sung frei von der Ursubstanz ist. Das heisst, wenn man diese einem Chemiker zur Untersuchung gibt, wird er kein Molek√ľl der Ursubstanz mehr feststellen k√∂nnen und sagen, dass diese Mittel ausschlie√ülich aus L√∂sungsmitteln bestehen. Das bedeutet, dass es in hom√∂opathischen Mitteln keinen Wirkstoff gibt.
Wenn es keine Wirkstoffe gibt kann es auch keine Wirkung geben, was auch so ist, denn homöopathische Mittel
haben keine pharmakologische Wirkung. Hier stellt sich dann nat√ľrlich die Frage warum Hom√∂opathie?
Ein guter Grund daf√ľr ist, dass es keine Nebenwirkungen geben kann. Denn wo keine Wirkung ist kann auch
keine Nebenwirkung entstehen.

Bei dem zuvor beschriebenen Herstellungsprozess, auch Potenzierung genannt, ist eine Information der Ursubstanz erhalten geblieben, deren ureigene elektromagnetische Schwingung. Diese ist sogar verstärkt worden und in dem Lösungsmittel gespeichert.

Diese Information ist es nun auch, welche die Heilung im K√∂rper ausl√∂st. Diese Schwingung sorgt daf√ľr,
dem K√∂rper einen “Spiegel” vorzuhalten um ihm zu zeigen, was er tun muss um sich selbst zu heilen.
Die Information fungiert quasi wie ein Katalysator, der die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert,
damit dieser sich selbst wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Deshalb gibt es in der Hom√∂opathie auch so etwas wie eine sogenannte Erstreaktion oder auch Erstverschlimmerung genannt. Das bedeutet, dass nach der Einnahme Beschwerden auftreten und das Allgemeinbefinden sich erst einmal verschlechtert, bevor es zu einer Besserung kommt. Die Erstreaktion ist darauf zur√ľckzuf√ľhren, dass der K√∂rper durch die Information angeregt wird, d.h. er arbeitet und bringt mehr Energie auf.

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