Chirotherapie / Manuelle Therapie

THERAPIESCHWERPUNKTE

Chirotherapie / Manuelle Therapie

In der heutigen Zeit nehmen die Rückenbeschwerden der Menschen immer mehr zu, die Gründe dafür mögen
vielfältig sein. Oftmals ist es auf eine eintönige Arbeitshaltung zurückzuführen, wie z.B. langes Sitzen oder andere Fehlhaltungen. Hinzu kommt häufig ein Mangel an Bewegung und Sport, um ausgleichend den Haltungsschäden und Rückenbeschwerden entgegenzuwirken.

Die Diagnose erfolgt nach genauer Untersuchung durch Auge und Hand. Nach heutigen Erkenntnissen ist die Ursache eine Reflexstörung, die von den sogenannten Nozizeptoren der Wirbelsäule, meist der kleinen Wirbelgelenke, ausgeht.
Ein solches Geschehen bezeichnet man als Blockierung. Eine Blockierung führt nach einiger Zeit zu Schmerzen und vielfältigen Beschwerden, die oft gar nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung gebracht werden.

Blockierungen gibt es nicht nur bei der Wirbelsäule, sondern auch an den Gelenken. Auch diese Blockierungen können Beschwerden hervorrufen, die man nicht unbedingt vermuten würde. Sehr oft bestehen Blockierungen schon sehr lange, manchmal sogar seit der frühesten Kindheit. Eine länger bestehende Blockierung zieht in der Regel weitere Blockierungen nach sich, so dass schließlich an der Wirbelsäule und an den Gelenken zahlreiche Blockierungen vorhanden sein können. Daher muss die Chirotherapie als ganzheitliche Behandlung durchgeführt und der Patient von oben bis unten untersucht und behandelt werden.

Da Blockierungen nur durch chirotherapeutische Untersuchungsmethoden zu erkennen sind, ergeben sich daraus leider viele Fehldiagnosen und für sehr viele Patienten lange Leidenswege. Die Chirotherapie ist eine bewährte Methode, um Blockierungen zu lösen. Dazu werden bestimmte Handgriffe angewandt. Allerdings hängt der Erfolg auch sehr vom Können des Chirotherapeuten ab. Die Ursache von solchen Blockaden liegt oft ganz am unteren oder oberen Ende der Wirbelsäule. Besteht nämlich zum Beispiel ein sogenannter Beckenschiefstand, bedeutet dies, dass die Wirbelsäule, die ja auf dem Becken ruht auch schief steht, was wiederum zur Folge hat, dass der Kopf auch schief steht. Da nun aber der Kopf – und der Körper weiß das auch – nicht schief stehen darf aufgrund des sonst nicht mehr funktionierenden Gleichgewichtorgans im Ohr, versucht der Organismus dies auszugleichen.
Der Bewegungsapparat versucht also nun den Kopf ganz gerade dreidimensional im Raum zu positionieren, obwohl unten die Grundebene schief steht. Wie macht er das nun?

Man kann sich das ungefähr so vorstellen, wenn Kinder einen Turm mit Bauklötzen bauen: Man muss die Bauklötze dabei immer so positionieren, dass, wenn der unterste Klotz schon etwas schief steht, die oberen jeweils rechts und links etwas versetzt sind, damit der Turm nicht umfällt. So ähnlich macht das auch der Organismus, indem er bei schiefer Grundlage, nämlich dem schiefen Becken, die Wirbel der Wirbelsäule immer entsprechend etwas nach rechts oder links aus der eigentlichen Mitte herausschiebt, so dass die Statik stimmt und obwohl es unten schief steht , der Kopf oben greade sein kann.

Deswegen macht es auch keinen Sinn nur einzelne Wirbelblockaden zu behandeln, wenn die Ursache zum Beispiel ein schiefes Becken ist, da die Blockaden aufgrunddessen immer wieder entstehen werden. Das heisst man muss immer die ganze Wirbelsäule behandeln von unten bis oben.

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